ILIAS-Workshop in Köln

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Am 9. November 2007 fand in Köln ein Workshop zur Erhebung der Anforderungen der Wirtschaft an E-Portfolios statt. Mein Erstleser Klaus Himpsl und ich machten uns auf den Weg um den Workshop gemeinsam mit Norbert Bromberger, Florian Suittenpointner (Qualitus GmbH) und Matthias Kunkel (ILIAS Entwicklerteam) durchzuführen. Es waren insgesamt 11 Firmenvertreter/innen anwesend, die uns ihre Eindrücke zur Lernfortschrittskontrolle und zum Reporting mitteilten und anschließend gespannt den Präsentationen von Klaus Himpsl (E-Portfolios) und mir (Kompetenzmanagement) lauschten.

Konkret ging es bei diesem Workshop darum,

  • Optimierungspotential bei bestehenden Funktionen (Lernfortschrittskontrolle, Reporting) zu identifizieren und
  • neue Möglichkeiten (E-Portfolios und Kompetenzmanagement) zu präsentieren.

Zu diesem Zweck wurde bereits im Vorfeld eine Befragung der Teilnehmer/innen durchgeführt. Mittels Umfrage in ILIAS versuchten wir die Zufriedenheit mit den bestehenden Funktionen von ILIAS zu überprüfen und die vorhandenen Kenntnisse im Bereich E-Portfolios und Kompetenzmanagement in Erfahrung zu bringen.

Der Workshop startete mit der Präsentation der Umfrageergebnisse durch Norbert Bromberger, gefolgt von Diskussionen rund um die Funktionalitäten und die Benutzerfreundlichenkeit der Lernfortschrittskontrolle und dem Rep0rting. Die schwierigste Aufgabe in diesem Abschnitt hatte sicherlich Florian Suittenpointner, der für das Protokoll verantwortlich war.

Nach einer kurzen Pause startete Klaus Himpsl mit seiner Präsentation zum Thema E-Portfolios. Für den Großteil der Teilnehmer waren die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten von E-Portfolios neu. Grundsätzich zeigten sie sich allerdings begeistert und konnten sich gut vorstellen ein solches Tool auch im Unternehmen zur Mitarbeiterfortbildung einzusetzen.

Der letzte (offizielle) Part dieses Tages war meine Präsentation zum Thema Kompetenzmanagement. Ein Kompetenzmanagement-System als Möglichkeit zur standardisierten Darstellung der individuellen Mitarbeiterkompetenzen könnte bei der Planung von Weiterbildungsmaßnahmen helfen und auch die Darstellung der Unternehmenskompetenzen erleichtern. In einem konkreten Fall würde sogar jetzt schon der Bedarf dafür bestehen.

Uns bleibt jetzt noch die Aufgabe, die Ergebnisse des Workshops zu strukturieren und die weitere Vorgehensweise zu planen.

Hier können Sie noch die Präsentationen von Klaus Himpsl und mir einsehen:

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